18.09.2016

STOP TTIP CETA DEMO in Hamburg 2016



Impressionen und Meinungen von vor Ort in Hamburg
zum Stop TTIP Stop CETA Protest. (Mit ca. 60 000 DemonstrantInnen)


Recorded:am 17.09.2016
cut`n cam,: SHEWATCH
Published first by Feuerloescher TV

11.09.2016

Handwerk, Alchemie, Bewusstsein



Ein Vortrag von Martin Bläse (Silberschmiedemeister)
zum Thema Handwerk, Alchemie und Bewusstsein.

 (Länge: 42 Minuten)


18.08.2016

#FEHLER zur 21. Ausstellung



KottwitzKeller - eine Ausstellung mit Werken von 30 Künstlern in Wohnungen, Kellern und auf der Strasse. Video aufgezeichnet im Juli 2016 in der Kottwitzstrasse in Hamburg Eimsbüttel.



>> sie schläft, die kunst wie niedlich.. << Engelbach & Weinand

mehr kottwitzkeller-videos siehe hier: klick

kottwitzkeller-video-archiv 2010-2016
Video zur 21. Ausstellung: 9 Minuten
mit Statements von Hamburger Künstlern: Rene Scheer, Norbert Jäger, Tanja Zoler Zang, Alexander Mathias, Ulla Penselin,  Jirka Zacek, u.a. Mit Impressionen der Kunst von Michel Löwenherz, Lara Nowotny, Tante Doris, Gruppe 147, Tankred Tabbert , Barbara Witte,  Barbara Schirmer, Engelbach und Weinand (Theater),  u.v.m.

Mit (Film)-Musik ©© von Das Lotron, Obsibilo, Skinface, Deef
Video von Skrollan Alwert

mehr infos auf www.kottwitzkeller.de 


" Der größte Fehler ist der Krieg.."

08.08.2016

CSD Pride Parade Hamburg 2016




Motto des CSD in Hamburg am 6.8.2016 :

"normal ist, wer Menschen achtet."



Ein Aktualitätenfilm vom 6.8.2016 zum CSD in Hamburg
mit Musik von Das Lotron | Song: Closer
und  Life-Impressionen mit O-Tönen.
geschätzte TeilnehmerInnen:150 000 Menschen



Original:Full HD
Videolänge: 4:10 Minuten
Kamera: bigshier | rafschnitte
live recorded in Hamburg
Cut: skrolliwood
Published - 8.8.2016
Video/Audio© Feuerloescher TV
Musik©Das Lotron

12.07.2016

INVESTOREN UNTER SICH



AnnaElbe: Altona macht auf!

Das kleine aber feine Theaterstück "Investoren unter sich" stellt am Beispiel der "Häuser Breite Strasse" dar,  mit wem und welchen Mitteln Investoren in Hamburg Millionen-Gewinne einstreichen und wer dabei auf der Strecke bleibt.

04.05.2016

Uwe Friedrichsen R.I.P.



Zur Erinnerung an Uwe Friedrichsen.
1934 geboren in Altona -  gestorben 2016 in Hamburg
(R.I.P)

HI8-Video aus dem Jahre 2000
Auschnitt aus einer einstündigen Lesung
Uwe Friedrichsens. der mit Gesten, Sprache und Witz Tucholsky
illustriert, spielt und liest.


aufgezeichnet in Hamburg Friedrichsruh
Kamera/Schnitt: Skrolliwood
Produktion: Studio 23
Studio 23 © Hamburg 2000

first published by feuerloescher tv
in Hamburg Altona 2016:
www.feuerloescher-tv.com


16.04.2016

Jam Session bei Kwesi




experimental music clip von rafschnitte
2:30 Minuten / 8. April 2016

mit Ausschnitten aus 90 Minuten improvisierten Stücken
von und mit

A.E. - Gitarre
 Bernd - Sopran-Saxophon
Christian Bluesero - Gitarre
Derryl- Vocal/Gitarre
Ehrhardt - Mundharmonika
Frau an der Posaune
Gitarre - guter Kumpel 
Heike May - Vokal / GitarreHerbert - Gitarre
Johanna Hattner - Vocal
KWESI - clapping hands
Michael Frunsch - Klavier / Bass / SchlagzeugPepe - Vocal / Percussion
Sven van de Mer (von van der meer?) - Vocal
Thorsten - GitarreVIVI - Schlagzeug
Volker Deterra - Bass





23.02.2016

Recht auf Stadt fordert: Stoppt „Volksentscheide gegen Großunterkünfte“!

DIE RAS TOURISTEN - Video zur Recht auf Stadt Vernetzung 2009


COPY PASTE @ RAS:


/*10. Geflüchtete haben ein Recht auf Stadt*/


***
-------------------------------------------

Pressemitteilung von
Recht auf Stadt

im FEBRUAR 2016


*Erklärung [Hamburg, 10. Februar 2016]* /*Plenum des Hamburger Recht auf Stadt-Netzwerks*/ *Kontakt: info@rechtaufstadt.net *
*Migration findet Stadt. Gegen die Hysterie –
für eine andere Planung.*


*Was wir am derzeitigen Notstandsurbanismus kritisieren und **warum wir
einen „Volksentscheid gegen Großunterkünfte“ für Flüchtlinge für falsch
halten.*

/*1. Ein Volksbegehren über Wohnunterkünfte für Geflüchtete, bei dem die
Geflüchteten nicht abstimmen können? Geht gar nicht.*/

Asylbewerberinnen und -bewerber sind nicht wahlberechtigt und können bei
einem Volksentscheid nicht mitmachen. Die Anwohnerinnen und Anwohner,
die sich in den „Initiativen für Integration“ organisiert haben,
erklären zwar, sie handelten auch „im Interesse der Flüchtlinge", wenn
sie gegen den Bau von Großsiedlungen vorgehen. De facto bleiben die
Geflüchteten ausgesperrt. Ein solcher Volksentscheid ist ein Angriff auf
die elementaren Rechte der Geflüchteten - und ein Angriff auf das Recht
auf Stadt.

/*2. Die Not in den Lagern duldet keinen Aufschub*/

Die elende Situation in den Containern, Lagerhallen, Ex-Baumärkten und
anderen Massenunterkünften muss so schnell wie möglich behoben werden.
Auch wenn wir Kritik an der Ausgestaltung der Planung haben: Es ist eine
richtige Entscheidung, dass der Hamburger Senat schnell agiert. Hamburg
braucht bis 2016 rund 79.000 Plätze. Und das ist nur die offizielle
Zahl. Die Not in den Lagern muss durch Umbau von Bestand und durch
Neubau behoben werden. So schnell, so viel, so zentral, so hoch wie eben
nötig und möglich.

/*3. Die Gegenvorschläge können die Notmaßnahmen nicht ersetzen.*/

Um das zu erreichen, kann es auch angemessen sein, Wohnungen per
Polizeirecht durchzusetzen. Verließe sich der Senat allein auf das
normale Planrecht, könnte es Jahre dauern, bis die benötigten
Unterkünfte gebaut würden. Dass es viele gute Gründe gibt, skeptisch
gegenüber den neuen Wohnsiedlungen zu sein, ist unbenommen. Sie liegen
zumeist am Stadtrand, sind architektonisch oft eher einfallslos, man hat
bisher zu wenig Anstrengungen unternommen, um die Communities vor Ort zu
involvieren – schon gar nicht die Refugees, die hier wohnen sollen.
Trotzdem: Die Gegenvorschläge der protestierenden Anwohnerinnen und
Anwohner und der in der IFI organisierten Inis reichen nicht, um die
Geflüchteten mit Wohnraum zu versorgen. Ein „Viertelmix“ im
Geschosswohnungsbau (25% Wohnungen für Geflüchtete) oder die „Angebote
der Grundeigentümer“, die die Stadt angeblich ausschlägt, sind
allenfalls eine Ergänzung zu den notwendigen Baumaßnahmen – und als
solche müssen sie ernsthaft diskutiert werden, genau so wie die Flächen,
die die Initiativen vorschlagen. Aber: Mit einer „Überall bloß nicht
hier“-Haltung ist ein Volksentscheid nichts anderes als eine lokale
Obergrenzen-Diskussion.

/*4. Ein Referendum wird die Unterkünfte nicht verhindern*/

Optimistisch geschätzt kann ein Volksentscheid frühestens im kommenden
Frühjahr abgestimmt werden, womöglich erst zur Bundestagswahl im Herbst
2017. Dann werden – hoffentlich – längst Menschen in die neuen
Unterkünfte eingezogen sein, zumindest aber werden sie baurechtlich
nicht mehr anfechtbar sein. Sprich: Die Kampagne zum Volksentscheid wird
die geplanten Wohnanlagen nicht verhindern können – allerdings eine
Menge Stimmung gegen sie machen.

/*5. Kampagnen gegen Refugee-Unterkünfte ziehen Rechtspopulisten und
Rassisten an.*/

Die Initiativen gegen die Großsiedlungen betonen immer wieder, sie
hätten nichts gegen Geflüchtete und setzten sich vielmehr für
„integrationspolitisch sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen
zur Flüchtlingsunterbringung“ ein. Mit der AfD wollen sie nicht nicht
reden. Das begrüßen wir – und wir halten es auch für unangebracht, die
Initiativen a priori als rassistisch oder rechtsradikal zu
stigmatisieren. Dennoch erleben wir in all den Stadtteilen, in denen die
neue Bürgerbewegung sich organisiert, wie Leute unwidersprochen
rassistische Ressentiments in die Anhörungen und Versammlungen
hineintragen und damit das Klima beeinflussen. Sich von der AfD und
Rechtsradikalen abzugrenzen, aber ihren Positionen ein Forum zu bieten:
Das geht nicht in Ordnung.

/*6. Die Rede von Ghettos ist leichtfertig und hysterisch*/

Es gibt seit Jahren in Hamburg einen massiven Verdichtungsprozess, dem
Hinterhöfe und Naturflächen zum Opfer fallen. Bisweilen haben sich gegen
einzelne Bauvorhaben auch Proteste in den Stadtteilen geregt. Doch die
Massivität, mit der Anwohnerinnen und Anwohner nun gegen Bauvorhaben für
Geflüchtete auf die Barrikaden gehen, sucht ihresgleichen.
„Parallelgesellschaften in städtischen Ghettos müssen verhindert
werden“, schreiben die Initiativen. Egal, ob in Klein Borstel, Ottensen
oder Eppendorf Wohnungen für 700, 850 oder 2000 Geflüchtete geplant sind
oder ob in einer weniger gutsituierten Gegend wie Neugraben-Fischbek
4000 Menschen leben sollen: Immer sprechen die Protest-Inis von
„Ghettos“ und fordern eine gleichmäßigere Verteilung der Unterkünfte auf
alle Stadtteile. Wir plädieren an dieser Stelle für weniger Hysterie.
Ein paar hundert oder tausend Menschen machen noch kein Ghetto. Wer es
dennoch so sehen will, diffamiert ganze Communities. Wir wissen auch: Es
ist offensichtlich schwerer, in den wohlsituierten Stadtteilen
Unterkünfte für Geflüchtete durchzusetzen, wo man sich die besseren
Rechtsanwälte leisten kann und wo die Grundstückspreise astronomisch
sind. Dass sich in den „Initiativen für Integration“ jetzt
Wohlstandsenklaven und Kleine-Leute-Stadtteile zusammenschließen, macht
die Verteilung aber auch nicht gerechter. Wir befürchten: Egal wo die
Stadt Unterkünfte bauen will – immer werden sie vor Ort auf Leute
treffen, die das für unzumutbar halten.

/*7. Weder Ghetto-Panik noch Notstandsplanung: Wir brauchen einen
anderen Urbanismus.*/

Dass Politiker, Planer und Architekten jahrzehntelang keine Konzepte für
bezahlbares, gutes und nachhaltiges Bauen gemacht haben, dass sozialer
Wohnungbau in Deutschland im wesentlichen ein Investoren-Förderprogramm
ist (kein anderes europäisches Land macht das so): All das rächt sich
nun. Es muss eine Alternative her. Zu einer urbanen Strategie, die in
der jetzigen Lage greift, gehört eine neue Haltung. Weg von
Ghetto-Panik, hin zu den Möglichkeiten und Chancen für die neuen
Nachbarschaften. Nähstuben für Refugees und einheimische Anwohnerinnen
und Anwohner, selbstgegründete Kioske, Läden mit arabischen
Spezialitäten, Nachbarschafts-Cafés, Start-Ups, lokale Kleiderkammern
oder Werkstätten: Auch in den jetzt schnell hochgezogenen Projekten
müssen Erdgeschosse für solche Nutzungen freigehalten werden. Wir
brauchen Flexibilität, um informelle Strukturen zuzulassen, damit
lebendige Stadtteile entstehen können, die den Communities und ihren
Nachbarinnen und Nachbarn  neben Wohnraum auch Treffpunkte, Platz für
Experimente und Gründungen bietet.

/*8. Keine Beteiligung ist auch keine Lösung*/

Trotz aller Warnungen und Prognosen von Migrationsforschern und
Hilfsorganisationen sind die Städte nicht vorbereitet auf die Refugees,
die Deutschland derzeit erreichen. Ihr Notstandsmanagement war bisweilen
skandalös und oft agierten sie unglücklich im Umgang mit der
Zivilgesellschaft. Diese Erfahrung haben viele Ehrenamtliche gemacht,
die im Sommer 2015 selbstorganisiert das Schlimmste auffingen – am
Lageso in Berlin genauso wie in der ZEA Hamburg-Harburg oder in den
Hallen-Notunterkünften. Menschen, die den überforderten Behörden und
Trägern mit unermüdlichem Einsatz den Arsch retteten, wurden wie lästige
Bittsteller abgefertigt. Dass die Anwohnerinnen und Anwohner der
zukünftigen Großsiedlungen sich über die Arroganz der Macht beschweren,
hat Gründe. Ein schroffer Anti-Beteiligungskurs verschärft die Konflikte
bloß und ist angesichts der Versäumnisse unangemessen. Stattdessen
sollten die Projekte unter Teilhabe der selbstorganisierten
Hilfsnetzwerke und der Anwohnerinnen und Anwohnerinnen entwickelt
werden. Und selbstverständlich müssen auch die Refugees in die
Entwicklung einbezogen werden, statt sie als passive Hilfeempfänger zur
Unmündigkeit zu degradieren. Es braucht engagierte Planungsverfahren,
mit Beteiligung von Künstlerinnen und Künstlern, urbanen Designern,
Studierenden, Menschen aus sozialen Berufen, Ehrenamtlichen und
Nachbarschaftsinitiativen. Aus dem Hamburger Recht auf Stadt-Kontext
entstandene Projekte wie die Planbude, aber auch das Gängeviertel und
die fux-Genossenschaft machen deutlich, dass eine kollektive Planung zu
besseren Ergebnissen führt. Projekte wie das Grandhotel Cosmopolis
Augsburg, Haus der Statistik Berlin oder Neue Nachbarschaft Moabit sind
Modelle, die ernst genommen und in die Überlegung einbezogen werden
müssen. In Hamburg haben Refugee Welcome Karoviertel, die Kleiderkammer
die Helfergruppe Hauptbahnhof neben anderen gezeigt, dass
selbstorganisierte Strukuren gelegentlich besser funktionieren als der
Behördenapparat – sie müssen einbezogen werden.

*/9. Haben wir ein „Flüchtlingsproblem“? Wir haben ein Wohnungsproblem!/ *

Die derzeitige Planung bleibt, was das Denken über Stadt, Raum, sozialen
Raum betrifft, weit hinter den technischen und materiellen
Möglichkeiten, hinter dem gesellschaftlichen Reichtum zurück. Die
Hamburger Olympia-Bewerbung hat die Visionslosigkeit der Stadt mit der
Hoffnung auf ein Megaevent überpinselt, aber die Leere nicht gefüllt.
Über Jahrzehnte hat die Politik den Wohnungsnotstand in den Großstädten
ignoriert, ja gefördert. Bis tief in die Mittelschichten hinein wird es
immer schwieriger, angemessenen Wohnraum zu finden. Das Marktversagen
ist seit langem offensichtlich, und die Wohnungskrise betrifft besonders
die Armen. Für die hierher Geflüchteten und Papierlosen ist die
Situation dramatisch, oft unerträglich und elend. Das derzeitige
Programm bringt noch keine Wende in der Wohnungspolitik. Mit dem 20
Milliarden-Programm der Bundesregierung wird wieder Steuergeld in die
Immobilienbranche gepumpt - und verschleudert. Stattdessen muss diese
Investition Wohnraum schaffen, der auf Dauer niedrige Mieten sichert.
Aus dem Wohnungsbau für Geflüchtete muss schnell ein Wohnbauprogramm für
alle mit wenig Geld werden, es muss gemeinnützige Genossenschaften,
Stiftungsmodelle, alternative Investoren wie das Mietshäusersyndikat ins
Boot holen und neue Konzepte für öffentliches Eigentum entwickeln.
Pragmatismus bei der Schaffung von Wohnraum ist gut. Dazu gehört neben
den Schnell- und  Neubauten aber auch ein pragmatischer Umgang mit dem
Bestand. Der Abriss des City-Hofes ist derzeit nicht vorrangig,
stattdessen könnte man das Axel Springer Haus zu einer zentral gelegenen
Unterkunft machen – ebenso wie etwa die leerstehende Postpyramide in der
City Nord. Wir brauchen eine mutige, entschlossene Politik bei der
Frage, wie man unkonventionell und schnell Bestandsbauten umwandelt und
nutzt.

/*10. Geflüchtete haben ein Recht auf Stadt*/

Ein Volksentscheid gegen Großunterkünfte ist keine Lösung. Wir meinen:
Lasst das sein! Hamburg braucht weder lokale Seehofers im
Integrationsgewand, noch im Windschatten segelnde Rechtsradikale.
Distanziert euch! Der Volksentscheid befördert die falsche Debatte
– nämlich eine, die Geflüchtete nur als Belastung taxiert. Was wir
stattdessen brauchen, sind Bauvorhaben, die einen Mehrwert für die
Viertel bieten, die Raum für informelle Aneignung durch die
Nachbarschaft schaffen, die Kontaktflächen und Plattformen des
Austauschs haben. Lasst uns gemeinsam innovative Lösungen entwickeln,
mit Pragmatismus und mutigen Visionen für ein dauerhaft sozial
abgesichertes Wohnen in einer Stadt, die sich ändern muss und wird. Ein
Großteil der Refugees wird bleiben und Teil unserer Stadt werden. Sie
haben ein Recht auf Stadt. Treiben wir die Politik zu einer Planung, die
uns und unseren neuen Nachbarinnen und Nachbarn Räume, Teilhabe und
Entwicklung ermöglicht, und bieten wir dem brutalisierten Selbstmitleid
des AfD-Milieus die Stirn.

*Wir schaffen das? Nein, wir wollen das. Und wir wollen eine Stadt, die
das will.*


Plenum des Hamburger Recht auf Stadt-Netzwerks, 9. Februar 2016/








DIE RAS TOURISTEN
DV/ Film-Länge: 10 Min.
Hamburg 2009 © Feuerloescher TV

14.02.2016

Golden Pudel Club brannte - 14.02.2016






Der Golden Pudel Club am 14.02.2014
Pudel brannte


#FeuerloescherTV war am Brandherd.  Im Ausschnitt Christoph Schäfer #Parkfiktion im Radiogespräch mit #NDR Reporter Karsten Sekund.

"Die Feuerwehr wurde Sonntag gegen 3:00 Uhr morgens alarmiert. Das Feuer wurde gelöscht - Niemand verletzt. Das Gebäude sei einsturzgefährdet. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt vor Ort..." 14.02.2016 /10:00 Uhr 

Ein Aktualitätenfilm vom 14.02.2016
Kamera, Schnitt: Skrolliwood
Filmlänge 3:40 Minuten / HD
Hamburg 2016 © Feuerloescher TV









Pudel brennt




© Video-Sequenz und Kommentar von Hafen Radar‬

‪Zunächst brannte nur ein Schuppen, der an das Gebäude des berühmten‬
‪Golden Pudel Club in der Straße St. Pauli Fischmarkt angrenzt.‬
‪ ‬
‪Während sich der Brand immer weiter ausbreitete, feierten noch ca. 120 Personen im Club.

Die Partygäste‬ wurden erst durch Polizeibeamte auf das Feuer aufmerksam gemacht und aus dem Gebäude geführt. Zwischenzeitlich hatten die Flammen schon den Dachstuhl in Brand gesetzt.
Erst beim Anblick der Flammen realisierten die Gäste, in welch Gefahr sie sich befunden hatten.‬
‪ ‬
‪Zur Brandbekämpfung war die Berufsfeuerwehr der Wache Innenstadt und ein HLF der Wache Altona ausgerückt. ‬
‪ ‬
‪Später wurde noch eine zweite Drehleiter eingesetzt, die den Brand von der Rückseite in der St. Pauli Hafenstraße bekämpfte.

Die Löscharbeiten dauerten bis weit in den Vormittag des 14. Februar.‬

siehe dazu den Clip vom 14.2. 10:00 Uhr:

‪LINKADRESSE: https://www.youtube.com/channel/UCznunRZ0u5Mxs5VfHNzjbdQ‬

13.02.2016

Mietpreiskoenig 2014 : Der begossene Pudel



Aktualitätenfilmchen vom 24.08.2014 im Golden Pudel Garden mit Butt Chor, Kroenungszeremonie, Rüfftata 110, Solidarische Raumnahme, Christoph Schaefer, Manuel Muerte, Schorsch Kamerun, Ralf Koester, Golden Pudel Club Hamburg, Musik von Schallplatte : Felix Kubin & Coolhaven u.v.m.







first published 26.08.14

PUDEL ART BASEL 2013 - Der Film




Ein Aktualitätenfilm vom 24.08.2013
Kamera/Schnitt: Skrolliwood
mit S-VHS: VIDEO RETRO CLUB (Zerstoerer)
© Feuerloescher TV

12.02.2016

PUDEL ART BASEL 2009




Ein Besuch auf der Pudel Art Basel unter Freunden. Am 30.08.2009.


Hamburg 2009 © Feuerloescher TV
24.09.09 12:03 first published

12.01.2016

TTIP STOP !



Impressionen vom europaweiten Aktionstag gegen TTIP, CETA, TISA - die sogenannten Freihandelsabkommen die zwischen Europa und USA / CANADA unter Ausschluss der Parlamente ausgehandelt werden, finden mehr und mehr Kritiker.

Mit Statements von vor Ort in Hamburg




Video mit Statements aus Hamburg
Feuerloescher TV © Hamburg 2014

Material Geschichte(t)

#G20 #welcometohell 1. Mai 1000 Robota 2012 2015 2016 4000 7.7.2017 Abriss ACTA agent provocateur AK Vorratsdatenspeicherung Hamburg Aktion Aktualitätenfilm AKW Albert der Zauberer Alchemie alternative medien alternative wohnform Altona Altonaer Manifest Altopia Alvin Lee Andreas Beuth Andreas Dressel Andy Grote Anja Hajduk Anna Bergschmidt annaelbe Anne König Antifa Antirassismus Antje Möller Arbeitsamt ARCHIVMATERIAL ARCHIVMATERIAL ALTONA IKEA ARCHIVMATERIAL ALTONA IKEA KULTUR STADTENTWICKLUNG Arge Arndt Prenzel ART Edition ART Edition 2012 ASA Asyl Athen Auktion Ausstellung B22 B65 Bad Hotel BAMBULE Bambule Hafenstrasse BAMF Barmbek Barrikaden Baumfällung Bauwagenplatz BBK Berlin Betriebsausflug Beuys bigshier Bildung black community Blinzelbar blockupy Frankfurt Boston Boykotteducation Brand Braunkohle-Abbaugebiet Brecht brückenstern Buback Buchhandlung Wohlers Bürgerbegehren Bürgerbeteiligung Bürgerentscheid C.Quade Call it what you like centro sociale CETA Charles Edward Strother III Christa Goetsch christian rätsch Christian von Richthofen Christine Ebeling christoper street day Christoph Ahlhaus Christoph Schäfer Christoph Twickel Clima Collagen csd CSD Hamburg cuccuuc entertainment cucuuc entertainment CYRIAK dachbodengeflüster DADA dadadenada Dalai Lama Daniel Richter DAS LOTRON Demo Demonstration Deserteursdenkmal Die Goldenen Zitronen die Partei die-stadt-gehört-allen Dietrich Wersich diskocrunch Dmitri Vilensky Dockville Festival 2011 Dokumentation Don Mudra Dr. Dierk Eckhard Becker Dr. Dierkson Dr. Rainer Funk Dr.Dierksson Drohnenkrieg DVD einmal im Leben pünktlich Elbblockade Elbchaussee Elbphilharmonie Elbstrand elektrosafari ELENA Elisabeth Richnow Enno v. Vehlten Erich Fromm Erkki Pirtola esso häuser EU euromayday Euromayday 2014 Europa Event experimental clip F.S.K F.S.K. fablab st. pauli Fabrik der Künste Fatih Akin Fee Ronja Kürten Felix Kubin Felix Seibt festspielwoche fette mieten FEUERLOESCHER TV Feuerloescher TV Archiv Feuerloescher TV Archiv: Golden-Pudel-Filme FEUERLOESCHER TV ART EDITION Feuerloescher TV Networx Feuerwehr FILM FILMEMACHER Filmliste Filmvorführung Finanzen Finnland flashmob florafestpielwoche Florian Waldvogel fluegel tv Fragt Anna Frank Spilker Frappant Frappant Film Klub FRAPPANT Grosse Bergstrasse Frau Kraushaar Frieden Frise FSK RADIO FTV#50 FX Schroeder G20 g20 tanz ich g4tel GAL Gängeviertel gartenkunstnetz Gegenstrom13 Gentrification georg schramm Geschichte GEZ gez-boykott GILGAMESCH EPOS Gisela Walk Glenn Horvath Goaparty Golden Pudel brennt Golden Pudel Club Golden Pudel Klub golem Gordon Uhlman graswurzel.tv Grundsteinlegung Gruppe 147 Gunnar F. Gerlach Günter Amendt Hackbusch Hafen Radar Hafenklang Hafensafari 2007 Hamburg Hamburg-Wilhelmsburg Hamburger Börse Hamburger Hafen Hamburger Handelskammer Hamburger Senat Hamburger Sommer Hanah Kowalski Hanf Hanni Jokinen hans custo Harald Falckenberg Hartz IV Hauptbahnhof Hamburg Hausbesetzung Hedonistische Wohnungsbesichtigungs-Rallye HEIMKIND Heinz Strunk Herr Schwers - Another Stein on the Bullenschwein HFBK Historie HISTORY HIZ Hochschule für bildende Künste Holocaust Hönnemann Hushan iba igs IKEA Inititiativen insel-lichtspiele interactive art Internet Interview Investoren Isabel Mahns-Techau Istvan Menich-Horvath J.Kohl Jacque Palminger jam session bei kwesi Jana Baumgardt Jane Elliot Jirka Zacek Jobsuche Johannes Stüttgen Jonas Mekas Judith Haman julian assange Jung und Naiv Jürgen Schlicher Kampnagel Karin von Welck Karsten Sekund Kay Wegner Kein Ikea in Altona Kein Mensch ist illegal Kersten-Miles-Brücke kino Klaus Staeck Klimakiller Kohle Kohlekraftwerk Kohlekraftwerk Moor Kolonialismus Konzert Korruption Kottwitzkeller Kottwitzkeller 2013 Kottwitzkeller 2014 Kukutza Bilbao Kultupolitik Kultur KULTUR STADTENTWICKLUNG Kulturgipfel Kulturpolitik Kunst Kunst Auktion Künstler Kunstverein Kurt Schwitters L.Mattejat Lampedusa Lara Nowotny Leerstand leftvision Leipzig Lena Kaiser lesung like to change the world Lilian Shortmoney Literatur lohmeyer Lothar Mattejat Ludwig Baumann Lux und Consorten Lydia Kavina M. Merkel Magazin Mahnwache Mainstream mamaterra Marion Walters Markus Schreiber Marq Lativ Marq Lativ Guther Martin Bläse Martin Scharlach Martin Schramm Mary Ocher masterplan Medizin Mehr Demokratie Menschen-Experiment Menschenversuche Messer-Attacke Michael Sachs Michel Löwenherz mick werup Mietenwahnsinn stoppen Mieterprotest Mietpreiskoenig Mike Hentz moorburg Moskau Mottenburg Murphys Fall music-clip Musik nam june paik National Bird Naturschutz NDR-Reporter neulich an der ecke Nils Rose No BNQ NoG20 Norbert Jäger now-pilot nwo Obdachlosigkeit occupy hamburg 2011 occupy wallstreet Olaf Scholz OmnadanteOmOn Omnibus für direkte Demokratie Ottensen parade Party Partykontrolle Pauliwood Pavel Ehrlich performance Persönlichkeiten Peter Sempel Planungswürfel Podiumsdiskussion Pokobi TV Politik Preisverleihung premiere Pressefreiheit pressemeldung Pride Parade Privatisierung professorworldband Programm projekt Proteste Protestwelle Psychologie Pudel Pudel Art Basel Pudel brennt R.I.P RADIOBALLETT Radweg rafschnitte Ramblin Dan Randale rapnews Rassismus Rathausmarkt Hamburg Räumung RECHT-AUF-STADT René Huthwelker Rene Scheer Renè Senenko retro video club rfid Rik Reinking Rinderhalle Rindermarkthalle Riot riots Robert Jarowoy robert schrem Rocko Schamoni rote flora roteflora rss Rundfunkgebühren Russland Ruzickaw RWE S.Bartsch s21 sacred chair san francisco Sascha Piroth satire schanze schanzenfest 2012 Schanzenpark Schauspielhaus Schillernde Zeiten Schilleroper Schimmelmanndenkmal Scholz hat friends Schorsch Kamerun SCHWABINGGRADBALLETT Schwarzer Block Schwarzer Block Riot #G20 seefahrtsschule sheila volk Silvester 2009-2010 Simone Brühl Skrollan Alwert skrolliwood Smartphone Sonia Kennebeck spanien SPD Spector Books Splitscreen St. Georg st.pauli Stadtentwicklung standbilder Statement Statements Stencilart Stop CETA stop ramstein Stop the war Stop TTIP Streetart Studiengebühr Studio 23 Studio Braun stuttgart21 Subvision surveillence Susan Bigdeli Svenja Baumgardt Tagebau Garzweiler Tanja Zoler Zang Tankred Tabbert Tante Doris Tatort Ted Gaier TELLAVISION The Diztones theater Thomas Leske Thomas Müller Tibet Tide TV Till F. E. Haupt TISA Tobias Levin Toronto TRush TTIP tucholsky TXMX U.Lindenberg Über den Tellerrand Überwachungswahnsinn Ulla Penselin Ulli Gehner Uni Hamburg Universität Unser Areal uwe friedrichsen Uwe Szczesny vanessa hafenbrädl Vattenfall vattenvall Verdi Vertrag für Hamburg video youtube Viktoria Robinson Viktoriakaserne Volksbegehren volkspark Vorratsdatenspeicherung Vorurteil Wagenburg Wandsbek Wasserwerfer wat nu? wegbassen weltfrauentag Westwerk Widerstand wikileaks Wilhelmsburg Wirtschaft Wissenschaft Wohnungen statt Werber WROLOK NACHT youtube Zeise Zensus 2011 zerstoerer Zomia zwangsräumung Москва